Miito: Wasserkocher neu-erfunden

Manches erscheint einem so einfach, dass man meint, es könne nicht neu erfunden werden. Und doch gibt es dann hin und wieder bahnbrechende Erfindungen, die das alte Denken auf den Kopf stellen. Der Wasserkocher Miito könnte so eine Erfindung sein.

Beim Prinzip Miito wird die zu erhitzende Wassermenge auf genau die benötigte Menge reduziert. Und auch die am Kochprozess beteiligten Komponenten lassen sich kaum weiter reduzieren. Kein Kessel, kein Topf – nicht mal ein Wasserkocher, der erhitzt wird. Stattdessen wird zum Beispiel eine Tasse oder Schüssel mit exakt der benötigten Wassermenge auf der "Kochplatte", eigentlich einer Induktions-Kochplatte (Miito base) platziert.

Miito Wasserkocher Induktion

Miito Induktion-Wasserkocher, Foto: miito.de

Der Kochprozess wird dann durch die Kombination von Induktionsplatte und Metallstab in Gang gesetzt. Der Metallstab im Wasserbehälter wird durch Induktion erhitzt und gubt die Wärme direkt an die umgebende Flüssigkeit, in den meisten Fällen wohl das umgebende Wasser ab. Miito funktioniert aber natürlich auch mit Milk, Kakao, Suppen, etc.

Miito wurde von Nils Chudy und Jasmina Grase entwickelt und ist derzeit noch nicht im Handel erhältlich. Die beiden lernten sich während des Design-Studiums an der Design Academy Eindhoven kennen. Miito war zunächst ein Studienprojekt. Inzwischen ist das Design-Team in Berlin angekommen und es gibt ein Kickstarter Projekt das zum Ziel hat, Miito in Produktion zu bringen: http://kck.st/1Ffg20m

Weitere Infos und Pressematerial etc. unter miito.de

50 Jahre Bauhaus-Archiv Berlin - Tag der offenen Tür

Das Bauhaus-Archiv Berlin feiert am Sonntag 14.11.2010 sein fünfzigjähriges Bestehen mit einem großen Tag der offenen Tür. Der Eintritt ist frei, das Programm reichhaltig:

Führungen
»Die Sammlung Bauhaus  –  Originale der Klassischen Moderne« neu entdecken: Jede halbe Stunde beginnt eine Führung zu den Themen Möbel, Material und Form sowie Architektur.
Treffpunk: Foyer

Bauhaus-Safari
In acht Stationen durch das ganze Museum: Vom Stühle-Probesitzen bis zum Freischwinger-Basteln können einfache bis kniffelige Aufgaben gelöst werden. Am Ende lockt das »Bauhaus-Diplom«.
Treffpunkt: Foyer

Director’s Choice
Selten gesehene Glanzstücke aus dem Archiv werden von der Direktorin des Bauhaus-Archivs präsentiert. Darunter die einzigartige Geburtstagsmappe von allen Bauhaus-Meistern aus dem Jahr 1924 für Walter Gropius.
Treffpunkt: Bibliothek, Anmeldung an der Kasse

Kuratorengespräche
Bauhaus-Objekte mit einer besonderen Geschichte, vorgestellt von den Kuratoren der Sammlung. Treffpunkt: Foyer

Filme
László Moholy-Nagy zählt zu den bekanntesten Bauhäuslern. Zu sehen sind vier Filme, die seine Experimentierfreude mit Licht in außergewöhnlicher Weise veranschaulichen.
Ort: Nordhalle

Performance
Die Persönlichkeit des Berliner Architekten und Gründer des Bauhauses, Walter Gropius, zeigt sich besonders in Interviews, die wir für ein Publikum inszenieren, das mehr wissen möchte.
Ort: Nordhalle

Für Sammler und Kenner
Zum 50. Jubiläum bietet auch der bauhaus-shop eine einmalige Aktion: Auf alle Designobjekte gibt es 10 Prozent Rabatt.
Ort: bauhaus-shop

Für Mitglieder und Freunde
Am Mitgliederstand halten wir für jedes Mitglied ein Präsent bereit und bieten Neu-Mitgliedern, die sich spontan für eine Mitgliedschaft entscheiden, ein besonderes Jubiläumsangebot.

Tag der offenen Tür
Öffnungszeiten: 10:00-19:00 Uhr
Bauhaus-Archiv Berlin / Museum für Gestaltung
Klingelhöferstraße 14
D - 10785 Berlin

Happy Birthday ICC Berlin! Eine Design-Ikone wird 30

Gerade in letzter Zeit war es nicht immer einfach zu glauben, daß das Internationale Congress Centrum Berlin noch weitere 30 Jahre stehen würde. Um es mal ganz vorsichtig auszudrücken: das ICC hat nicht nur Freunde. Manche öffentliche Stimme forderte zuletzt sogar offen den Abriß des Gebäudes, darunter der Berliner Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum, und auch die Industrie- und Handelskammer zu Berlin unterstützte öffentlich die Forderung nach einen Abriß und Neubau des ICC Berlin.

Zum Glück regiert in Berlin neben dem Geld aber auch noch der Berliner Senat, und der hatte nach viel Hin und Her letztendlich im Mai 2008 beschlossen, das 1979 eröffnete Kongresszentrum bei laufendem Betrieb zu sanieren und teilweise umzubauen. Doch auch dieser demokratische Beschluß scheint für Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum keine Hindernis zu sein: er möchte sich nun doch wenigstens die Hintertür für einen Abriß und Neubau offen halten, sollten die Kosten für die Sanierung "explodieren".

Doch worüber wird hier eigentlich diskutiert? Was ist unter Nußbaums befürchteter "Kostenexplosion" zu verstehen? Zur Zeit gehen Schätzungen von Sanierungskosten i.H.v. 250 Millionen Euro aus - ein Betrag, der in Berlin schnell mal verbaut wird, und den ich daher als nicht so "explosiv" betrachten würde, selbst wenn er auf 300 Millionen Euro anwachsen würde. Zum Vergleich: die U-Bahnlinie U55, auch bekannt als Kanzler-U-Bahn, hat mit ihren 3 Stationen satte 320 Millionen Euro verschungen - ein Neubau des Stadtschlosses - Verzeihung: "Humbold Forums" - dürfte  wenigstens doppelt so teuer werden.

Wie auch immer - ich halte diese Debatte ums Finanzielle bestenfalls sowieso für Augenwischerei und eine Beleidigung für die "Grand Madame" unter den Kongresszentren. Das ICC wurde ja nun auch nicht in erster Linie erbaut, weil Aluminium in den 70er Jahren so preiswert gewesen wäre - oder weil man sich vom damals größten Kongresszentrum der Welt einen besonders hohen Return-on-Investment-Faktor erhofft hätte, sondern weil man es zu seiner Zeit als zeitgemäßes Bauwerk erachtete. Und als dieses sollte es auch in Zukunft betrachtet werden: das ICC Berlin ist und bleibt ein Stück Deutscher Architekturgeschichte, ein Zeitdokument West-Berliner Kulturgeschichte, gelebtes Design, ein 'Klassiker'. 

Anläßlich des Jubiläums zeigt das Heimatmuseum Charlottenburg eine kleine Ausstellung mit einigen beeindruckenden Exponaten - vornehmlich Fotos, aber auch einige Modell: "Mit den Fotos von Mila Hacke führt die Ausstellung vor Augen, warum dieses Bauwerk als eines der bedeutendsten der deutschen Nachkriegszeit gilt" Sehenswert für alle Fans des ICC Berlin - und solche, die es vielleicht noch werden wollen..:]

Das Heimatmuseum Charlottenburg befindet sich in der Schloßstrasse 69, 14059 Berlin.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 10-17 Uhr, Sonntag 11-17 Uhr
Eintritt FREI

Siehe auch:
www.icc-berlin.de
www.heimatmuseum-charlottenburg.de
www.tagesspiegel.de/berlin/ICC-Ulrich-Nussbaum;art270,2923976

Mobilien im Museum der Dinge

Seit ziemlich genau einem Jahr ist das Werkbundarchiv - Museum der Dinge nun am neuen Standort in Berlin-Kreuzberg (Oranienstraße 25) zu finden. In den vergangenen zwölf Monaten konnte man dort die Ausstellung "Kampf der Dinge" bewundern, die anläßlich des 100jährigen Jubiläums des Deutsche Werkbunds ausgewählte Objekte der Sammlung des Museums zeigte.

Die Ausstellung "Kampf der Dinge" ist seit letztem Monat nicht mehr zu sehen, das Museum ist am neuen Stanndort angekommen - und es wird Zeit für die erste 'richtige' Ausstellung: unter dem Titel "Mobilien - 1000 Möbel auf 80 qm" zeigt das Museum ab dem 04. Juli 2008 eine Raum-Installation der Berliner Künstlerin Carolina Kecskemethy und setzt sich mit dem Möbel als Museumsobjekt auseinander, jenseits der sonst üblichen Kategorisierungen, Zuordnungen, Zuschreibungen an einen Entwerfer und/oder einen stilistischen Zusammenhang - jenseits der üblichen 'Schubladen'.

"Im Zentrum steht die Installation „Can-Can“ der Berliner Künstlerin Carolina Kecskemethy, die aus ihrer umfangreichen Sammlung von Miniaturmöbeln eine ungewöhnliche Ding-Landschaft gestaltet. Kecskemethy setzt diese dingliche Anordnung in Beziehung zu den künstlerischen Elementen der Zeichnung und einer Videoarbeit zu Jacques Offenbachs Musikstück „Can-Can“. Im Nebeneinander der verschiedenen Elemente erzeugt Kecskemethy ein Bild, das mit der räumlichen und zeitlichen Versetzung und der Erinnerung arbeitet. Der Begriff „Mobilien“ verweist auf diesen Versetzungsprozess – die den Dingen eingeschriebene Bewegung."

Mobilien - 1000 Möbel auf 80 qm
04. Juli - 10. November 2008
Werkbundarchiv - Museum der Dinge
Oranienstraße 25, Berlin-Kreuzberg
Vernissage: Do. 03.07.2008, 19 Uhr
geöffnet: Fr, Sa, So, Mo 12 – 19 Uhr

siehe auch:
www.museumderdinge.de/programm

…viel Vergnügen

Design im Mai - DMY International Design Festival Berlin

Fünf Jahre lang gab es den "Designmai", Berlins bisher wohl etabliertestes und intern<ational bekanntestes Designfestival. Dieses Jahr kam das ziemlich sang- und klanglose Ende. Über die Gründe für dieses jähe Ende wird hier und da spekuliert, Hauptgrund dürfte vermutlich sein, daß wichtige Schlüsselfiguren die "City Of Design" verlassen haben - die eigentlichen Gründe werden wir aber vermutlich nie erfahren.

Macht ja fast gar nix - Berlin hat erfahrungsgemäß eine ziemlich dicke Haut, und es gibt ja zum Glück noch genug andere kreative Köpfe in der Stadt - und so kann man sich in Berlin auch in diesem Mai Design ansehen. Die ehemalige Design- Nachwuchs- Ausstellung "DMY" entwickelt sich mittlerweile zu dem Berliner Designfestival im Monat Mai. Das Kürzel "DMY" steht inzwischen allerdings nicht mehr für "Design Mai Youngsters", sondern für "Daily Monthly Yearly" - ein Hinweis darauf, das "DMY" in Zukunft mehr als 'nur' ein alljährlich in Berlin stattfindendes Design-Festival sein wird…

Die 'Youngsters' haben beim "DMY International Design Festival Berlin" aber nachwievor ihren festen Platz, heißen jetzt aber "DMY Youngsters". Zu finden ist die Jung-Designer in den Arena-Hallen in Berlin Treptow. Leider konnten nicht alle Youngsters mitmachen: 300 bewarben sich, nur 150 fanden ein Platz - schade eigentlich, aber vielleicht ist es ja auch ein gutes Zeichen, daß das "DMY International Design Festival Berlin" schon beim ersten mal aus allen Nähten zu platzen scheint…

Neben dem 'Herzstück' des Festivals "DMY Youngsters" gibt es dieses Jahr erstmalig auch noch die 'DMY Allstars' - mehr oder weniger etablierte Design-Institutionen, die mit ihren Ausstellungen, Veranstaltungen und offenen Studios in der ganzen Stadt zu finden sind. Mit dabei unter anderem z.B. die 'UdK Berlin', das 'Museum der Dinge', 'Made in Berlin', 'KINZO' und 'Studio Aisslinger'. Dabei ist allerdings ein gut strukturierter Zeitplan wärmstens empfohlen - einige 'Open Studios' sind nur an einem Tag für ein paar Stunden offen, manche Ausstellungen laufen bis lange über die Dauer des Festivals hinaus.

Wer sich einen Überblick über alle DMY-Termin verschaffen möchte, sollte auf der DMY-Homapage stöbern - da findet man sehr schön übersichtlich alle Venues, Events Termine und Locations der "DMY Allstar", alle "DMY Youngster"-Teilnehmer, Details zum "DMY Symposium", alle allnächtlichen 'Klublabor'-Events - sowie eine Liste verschiedener 'Specials'.

-> www.dmy-berlin.com

…viel Vergnügen, t..

Helsinkissberlin - Finnisches Kulturfestival in Berlin

"Der April steht im Zeichen Finnlands und seiner Hauptstadtregion" - so kurz und knackig formuliert es Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin auf der Homepage des Finnischen Kulturfestivals "Helsinkissberlin".

Den ganzen April über finden in Berlin verschiedenste Konzerte, Ausstellungen und andere Veranstaltungen aller Art statt, auf denen man neben Finnischer Musik, Tanz, Kunst und Kulinarik natürlich auch Finnisches Design finden kann. Heute werden gleich mehrere vielversprechende Ausstellungen eröffnet - hier seien nur schnell drei Vernissagen genannt, zu denen ich eigentlich gerne gehen würde:

"Die Finnischen Designer ’07"
`-> die Ausstellung zeigt preisgekrönte finnische Designer und Künstler aus unterschiedlichen Designbereichen und bietet Einblicke in ihre Arbeiten:
...Grafikdesigner 2007 „dog design“: Ilona Ilottu, Petri Salmela und Eeva Sivula
...Modedesignerin 2007: Anna-Kaisa Huttunen
...Industriedesigner 2007: Matti Makkonen
...Möbeldesigner 2007: Antti Kotilainen
...Textildesignerin 2007: Niran Baibulat
...Glaskünstler 2007: „Lasisirkus”, Alma Jantunen und Johannes Rantasalo

im Showroom von Create Berlin, Initiative für Berliner Kreativität und Design
Wallstraße 16, 10179 Berlin
Eröffnung: Freitag 04.04, 20.00 Uhr
siehe auch:
-> Create Berlin - www.create-berlin.de

 

 

"Fennia Prize - Good Design Grows Global"
`-> Der Fennia Prize des Design Forum Finland ist vermutlich Finnlands wichtigste jährliche Auszeichnung für 'gutes Design'. In der Ausstellung "Fennia Prize - Good Design Grows Global" werden insgesamt 22 Arbeiten der Preisträger des vergangenen Jahres gezeigt.

in den Räumen des Internationalen Design Zentrums Berlin
Reinhardtstraße 52, 10117 Berlin
Eröffnung: Freitag 04.04.2008, 18.00 Uhr

siehe auch:
-> Design Forum Finland - www.designforum.fi
-> Internationales Design Zentrum Berlin - www.idz.de

• "Helsinki By Night"
`-> Foto- und Videoarbeiten verschiedener Künstler der Gruppe 'Helsinki School' und/oder aus dem Großraum Helsinki..

Veranstaltungsorte und Öffnungszeiten:

Gallery TaiK
Bergstr. 22, 10115 Berlin-Mitte, Di-Sa 14-20 Uhr
Videopräsentation im Hof täglich 20:00-24:00Uhr
> Künstler: Joakim Eskildsen, Ulla Jokisalo, Timo Kelaranta, Niko Luoma, Salla Tykkä, Jyrki Parantainen, Pentti Sammallahti
> Videopräsentation im Hof: Eija-Liisa Ahtila, Pasi Autio, John Baldessari, Stuart Brisley, A. K. Dolven, Gary Hill, Jenny Holzer, Hannu Karjalainen, Petra Lindholm, Liisa Lounila, Tracey Moffatt, Bruce Nauman, Juha Nenonen, Aurora Reinhard, Pipilotti Rist, Richard Serra, Santeri Tuori, Roi Vaara, Lawrence Weiner
siehe auch:
-> Helsinki School - www.helsinkischool.fi

brandatmosphere
Bergstr. 22, 10115 Berlin-Mitte, täglich 0-24 Uhr
> Künstler: Pasi Autio, Hannu Karjalainen, Santeri Tuori
siehe auch:
-> www.brandatmosphere.net

KFA Gallery
Bergstr. 19, 10115 Berlin Mitte, Mi-Sa 13-18 Uhr
> Künstler: Jyrki Parantainen
siehe auch:
-> www.kfa-gallery.com

Galerie koal
Bergstr. 16, 10115 Berlin-Mitte, Di-Sa 12-18 Uhr
> Künstler: Ola Kolehmainen

siehe auch:
-> www.galeriekoal.com

Eröffnung: Freitag 04.04.2008, 20:30-24.00 Uhr, Bergstraße 22, 10115 Berlin

 

Das aktuelle Programm ist natürlich auch auf der Festival-Homepage zu finden:
www.helsinkissberlin.de/events/category/alle

..viel Vergnügen!

50 Jahre Hansaviertel - Baukultur in den Medien

Letztes Jahr feierte das Berliner Hansaviertel sein 50-jähriges Jubiläum - ein guter Grund, sich einmal etwas intensiver mit dieser zugegeben etwas eckig anmutenden Perle der Architektur der 50er Jahre zu beschäftigen.

Das dachte man sich auch beim Studiengang Kulturjournalismus an der Berliner Universität der Künste (UdK Berlin) und so wurde das Jubiläum "50 Jahre Hansaviertel" zum Semesterprojekt "Baukultur in den Medien".

Heraus kamen die Zeitungsbeilage "Big in Beton" (taz), der Dokumentarfilm "Heimat Moderne" sowie eine Radio-Dokumentation über das Hansaviertel.

Die Ergebnisse werden heute Abend (18h) im Clubraum der Akademie der Künste erstmalig gemeinsam der Öffentlichkeit vorgestellt:

31. Januar 2008, 18 Uhr
Öffentliche Präsentation der Semesterprojekte "Baukultur in den Medien" des Masterstudiengangs Kulturjournalismus an der UdK Berlin in Kooperation mit der Wüstenrot Stiftung
Akademie der Künste
Clubraum
Hanseatenweg 10
Berlin-Tiergarten

Außerdem ist die Dokumentation "Heimat Moderne" heute Abend um 23.35 Uhr im RBB zu sehen.

-> weitere Infos sind auch auf der Internetseite der UdK zu finden..

AirMail - die passende Tasche für's MacBook Air

Als Steve Jobs diese Woche das neue MacBook Air vorstellte, zog er es publikumswirksam aus einem Briefumschlag - das MacBook Air ist der zur Zeit dünnste Laptop - und das galt es effektiv vorzuführen.

Und dann ging für Jona Bechtolt und Claire L. Evans alles ganz schnell: sie machten sich umgehend ans Werk und entwarfen die Design und Format betreffend wohl passendste Tasche, die man sich für's MacBook Air nur wünschen kann.

Der Umschlag bzw. die 'Tasche' heißt passender weise "AirMail", wird in Handarbeit hergestellt, kostet knappe 30 US-Dollar und kann über die Internetseite www.manilamac.com dierekt bei den zwei Designern bestellt werden.

siehe auch:
-> www.manilamac.com
-> Steve Jobs - Macworld 2008 Keynote

Blindtextgenerator

gerade fand ich noch folgende freudige Botschaft in meiner Mailbox: ein kleines feines online-Tool erblickt das Licht der Welt: der Blindtextgenerator.

Mit dem Blindtextgenerator lassen sich verschiedene Blindtexte genereien - und verschiedene Textformatierungen (Ausrichtung, Schriftart, Zeilenabstand etc.) unterschiedliche Spaltenbreiten (stufenlos) einstellen..

..eine sicherlich für nicht nur für Grafik- und Webdesigner interessante und nützliche Spielerei - ich selbst benötige Blindtext zwar nur äußerst selten - aber was nicht ist kann ja noch werden - und so ist diesem kleinen feinen online-Tool allemal ein Bookmark in der Rubrik 'Designtools' sicher: www.blindtextgenerator.de

Eero Aarnio - Retrospektive im Felleshus der Nordischen Botschaften Berlin

anläßlich der Finisage der Ausstellung "Eero-Aarnio-Retrospektive" möchte hier noch schnell ein paar Fotos veröffentlichen, die ich ehrlich gesagt schon letztes Jahr während eines Besuchs des Ausstellung im Felleshus der Nordischen Botschaften Berlin machte - die ich aber erst noch ein bisschen bearbeiten musste.. - ..und sowas kann dauern..:]

Die Ausstellung ging vom 08.11.2007 - 04.01.2008 und zeigte einige der bekanntesten und spektakulärsten Entwürfe des finnischen Designers Eero Aarnio..

 

ball chair – Eero Aarnio

Ball Chair, 1963

 

Pastil – Eero Aarnio

Pastil Chair (gelb, rot), 1968
Mushroom/Pilz (weiß), 1961

 

Mushroom chair series / Elephant Shoe – Eero Aarnio

Mushroom/Pilzserie: Hocker, Stuhl, Lounge Chair (Elefantenhausschuh)
Finnischer Originaltitel: Juttu
geflochtene Korbstühle / -möbel, a. 1961/1962
 

 

UPO-023, Polaris – Eero Aarnio

 

Guitar Copacabana – Eero Aarnio

 

Copacabana
E-Gitarre, 2006
 

 

Puppy – Eero Aarnio

 

Puppy
Sitzmöbel / Spielmöbel, 2005

 

Parabel, Focus, chair / table – Eero Aarnio

links: Tisch Parabel, 2002
rechts: Stuhl Focus, 2002

..weitere Informationen über Eero Aarnio sowie über viele seiner Arbeiten können auch auf folgenden Internetseiten nachgelesen werden:
-> www.eeroaarnio.com (offizielle Homepage)
-> www.eero-aarnio.com (Aarnio-Seite der Firma Adelta Ltd.)
-> Internetseite zur Ausstellung bei www.nordischebotschaften.org

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